negersiedlung

Negersiedlung Ansicht gesamt

BEWOHNER

Im Jahr 1938 wurde der Stadtteil St. Peter/Zizlau Negersiedlung Planfür die, ursprünglich im Raum Enns-Asten geplanten, Hermann-Göring-Werke - später VÖEST, heute voestalpine - teilweise ausgelöscht. 4.500 Einwohner wurden in andere Stadtteile umgesiedelt, wo Ersatzunterkünfte zur Verfügung gestellt wurden. Rund 500 Hausbesitzer bekamen mit neuen Siedlungshäusern bebaute Baugründe im Keferfeld, Bewohner von Mietwohnungen wurden großteils in die heutige Wiener Straße im Stadtteil Kleinmünchen umgesiedelt. Aber auch im alten Stadteil St.Peter/Zizlau konnte sich wieder eine kleine Siedlung mit einigen Häusern ansiedeln. Da diese Holzhäuser schwarz angestrichen waren, bürgerte sich alsbald der Name Negersiedlung ein.

Namen der Bewohner, deren Geschichte, Schicksale und Verbleib ist Teil dieses Abschnittes. Folgende Namen finden sich hier und können im Anschluß genauer betrachtet werden:

Matzky - Schoißengeier - Hawlik - Peherstorfer - Winklehner - Peterseil - Gumpelsberger - Heilmann - Endl - Häusler - Märzinger - Treffner - Waldbrunner - Fürst - Soukop - Dormayr - Kappl - Burger - Badegruber - Konecny - Pichler - Kellermayr - Einfalt - Weinberger - Hutter - Höglinger - Dirnberger - Fink - Rockenschaub - Poscher - Gruber - Pichler - Kollingbaum - Blaha - Bledl - Fleischacker - Podesdat - Raml - Hahn - Größing - Hasler - Huber - Frassl - Bewol - Mayrhofer - Trauner - Grobauer - König - Kaineder - Reiter - Schwarz - Hintendorfer - Brandt - Guttenbrunner - Brandstätter


Titel Autor Zugriffe
Haus Nr. 58 - Fam. Frassl Admin 1169
Haus Nr. 70 - Fam. Märzinger Admin 1104
Haus Nr. 74/76 - Fam. Heilmann / Peterseil Admin 1155
Haus Nr. 78/80 - Fam. Winklehner / Peherstorfer Admin 1242
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